Bad Homburg (28. Mai 2026) – Fresenius Medical Care (FME), der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, hat heute den Start der ersten Tranche seines neuen Aktienrückkaufprogramms mit einem Gesamtvolumen von rund 1 Milliarde Euro bekanntgegeben. Die erste Tranche in Höhe von bis zu 600 Millionen Euro wurde heute gestartet und soll bis zum 15. Dezember 2026 abgeschlossen werden.
Das Aktienrückkaufprogramm ist zentraler Bestandteil des Kapitalallokationsrahmens des Unternehmens. Es ergänzt die Dividendenausschüttungen und spiegelt das Engagement von FME für eine disziplinierte, wertorientierte Kapitalsteuerung wider.
Das Programm basiert auf der Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktien, die von der Hauptversammlung der Gesellschaft am 21. Mai 2026 erteilt wurde.
Über den Fortschritt des Aktienrückkaufprogramms wird FME regelmäßig hier informieren:
Aktienrückkauf | Fresenius Medical Care
Über Fresenius Medical Care:
Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 4,5 Mio. Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netzwerk aus 3.539 Dialysezentren betreut Fresenius Medical Care weltweit rund 290.000 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.
Rechtliche Hinweise:
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Faktoren wie z. B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG beschrieben, die bei der US- amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care AG übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
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