Bad Homburg (11. August 2025) – Fresenius Medical Care (FME), der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, gab den Start der ersten Tranche seines ersten Aktienrückkaufprogramms im Umfang von 1 Milliarde EUR bekannt, das Teil seines neuen Kapitalallokationsrahmens ist, der am 17. Juni auf dem Capital Markets Day vorgestellt wurde. Heute wurde die erste Tranche in Höhe von bis zu 600 Millionen EUR gestartet, die spätestens bis zum 30. April 2026 abgeschlossen sein soll.
„Mit dem Aktienrückkaufprogramm setzen wir umgehend eine wichtige Komponente zur Unterstützung unserer neuen Strategie „FME Reignite“ um. Das neue Programm umfasst erste Aktienrückkäufe im Gesamtwert von einer Milliarde EUR über einen Zeitraum von zwei Jahren. Dies unterstreicht unser Ziel, die Wertschöpfung für unsere Aktionäre weiter voranzutreiben und ihnen zu ermöglichen, an der Stärke unseres Unternehmens teilzuhaben,“ sagte Helen Giza, CEO von Fresenius Medical Care.
„Regelmäßig durchgeführte Aktienrückkäufe sind zusätzlich zu einer konsequenten Dividendenpolitik Teil unseres neuen Kapitalallokationsrahmens,“ erklärte Martin Fischer, CFO von Fresenius Medical Care.
Über die Fortschritte des Aktienrückkaufprogramms wird FME regelmäßig unter https://freseniusmedicalcare.com/de/investoren/aktien/aktienrueckkauf/ informieren.
Über Fresenius Medical Care:
Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 4,2 Mio. Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netzwerk aus 3.676 Dialysezentren betreut Fresenius Medical Care weltweit rund 300.000 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.
Rechtliche Hinweise:
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Faktoren wie z. B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG beschrieben, die bei der US- amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care AG übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
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